{"id":774,"date":"2013-12-28T13:57:53","date_gmt":"2013-12-28T13:57:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ralfkropp.de\/radreisen\/wordpress\/?p=774"},"modified":"2015-01-28T11:42:50","modified_gmt":"2015-01-28T11:42:50","slug":"subaikha-sawadi","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.ralfkropp.de\/radreisen\/wordpress\/subaikha-sawadi\/","title":{"rendered":"Subaikha &#8211; Sawadi"},"content":{"rendered":"<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.gpsies.com\/mapOnly.do?fileId=fbjqvbzaeqsejyus\" width=\"600\" height=\"400\" frameborder=\"0\" scrolling=\"no\" marginheight=\"0\" marginwidth=\"0\"><\/iframe><br \/>\nFahre vor dem Fr\u00fchst\u00fcck schon mal ein gr\u00f6\u00dferes St\u00fcck tiefer ins Wadi um zuschauen wie es weiter geht. Es wird immer enger und der Wasserlauf \u00f6fter auch tiefer. Doch es kommt mir ein Jeep entgegen. Er hat arge Schwierigkeiten und nur mit seinem 4Radantrieb und hin und herschaukeln zwischen Steinblocken. H\u00e4tte nicht gedacht, dass er es \u00fcber dicken glatten Steine schafft. Frage den Fahrer ob er von der andern Seite der Schlucht kommt, doch so richtig versteht er mich nicht und ich ihn erst recht nicht. Glaube aber das er durch die Schlucht gekommen ist, denn so fr\u00fch ist er bestimmt nicht hinein und wieder rausgefahren. Fahre und schiebe zur\u00fcck nach Sabine, wo wir erstmal ordentlich Fr\u00fchst\u00fccken.<a href=\"http:\/\/www.ralfkropp.de\/radreisen\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC00726-e1422393395810.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.ralfkropp.de\/radreisen\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC00726-1024x683.jpg\" alt=\"DSC00726\" width=\"520\" height=\"347\" class=\"alignnone size-large wp-image-907\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.ralfkropp.de\/radreisen\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC00729-e1422393664384.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.ralfkropp.de\/radreisen\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC00729-1024x683.jpg\" alt=\"DSC00729\" width=\"520\" height=\"347\" class=\"alignnone size-large wp-image-909\" \/><\/a> Dann geht es auf ins Abenteuer, diesmal h\u00e4ngt der Monoporter wieder hinten an meinem Rad und ich komme schnell an meine Grenzen und muss viel \u00f6fter schieben. Da es immer schwieriger wird kommen wir bald nur schiebend vorw\u00e4rts.<a href=\"http:\/\/www.ralfkropp.de\/radreisen\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC00728-e1422393833504.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.ralfkropp.de\/radreisen\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC00728-1024x683.jpg\" alt=\"DSC00728\" width=\"520\" height=\"347\" class=\"alignnone size-large wp-image-908\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.ralfkropp.de\/radreisen\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC00732-e1422394497635.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.ralfkropp.de\/radreisen\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC00732-1024x683.jpg\" alt=\"DSC00732\" width=\"520\" height=\"347\" class=\"alignnone size-large wp-image-912\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.ralfkropp.de\/radreisen\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC00733-e1422394526127.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.ralfkropp.de\/radreisen\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC00733-1024x683.jpg\" alt=\"DSC00733\" width=\"520\" height=\"347\" class=\"alignnone size-large wp-image-913\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.ralfkropp.de\/radreisen\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC00736.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.ralfkropp.de\/radreisen\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC00736-1024x683.jpg\" alt=\"DSC00736\" width=\"520\" height=\"347\" class=\"alignnone size-large wp-image-914\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.ralfkropp.de\/radreisen\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC00740-e1422394571193.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.ralfkropp.de\/radreisen\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC00740-1024x683.jpg\" alt=\"DSC00740\" width=\"520\" height=\"347\" class=\"alignnone size-large wp-image-915\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.ralfkropp.de\/radreisen\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC00744-e1422394591864.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.ralfkropp.de\/radreisen\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC00744-1024x683.jpg\" alt=\"DSC00744\" width=\"520\" height=\"347\" class=\"alignnone size-large wp-image-916\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.ralfkropp.de\/radreisen\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC00746-e1422394716249.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.ralfkropp.de\/radreisen\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC00746-1024x683.jpg\" alt=\"DSC00746\" width=\"520\" height=\"347\" class=\"alignnone size-large wp-image-917\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.ralfkropp.de\/radreisen\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC00747-e1422394849894.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.ralfkropp.de\/radreisen\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC00747-1024x683.jpg\" alt=\"DSC00747\" width=\"520\" height=\"347\" class=\"alignnone size-large wp-image-918\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.ralfkropp.de\/radreisen\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC00749-e1422394906445.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.ralfkropp.de\/radreisen\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC00749-1024x683.jpg\" alt=\"DSC00749\" width=\"520\" height=\"347\" class=\"alignnone size-large wp-image-919\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.ralfkropp.de\/radreisen\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC00752-e1422395014259.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.ralfkropp.de\/radreisen\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/DSC00752-1024x683.jpg\" alt=\"DSC00752\" width=\"520\" height=\"347\" class=\"alignnone size-large wp-image-920\" \/><\/a> Mittlerweile sind wir in unbekannten Tourang und der Schwierigkeitsgrad steigt. Das Wasser reicht uns bis zu den Knien, der Monoporter beginnt durch die Wasserfeste Tasche an zu schwimmen. \u00dcber einige Felsformationen m\u00fcssen wir die R\u00e4der tragen. Nach jeder Biegung hoffen wir auf die \u00d6ffnung des Wadis, doch es geht immer weiter, Bachdurchquerung folgt auf Bachdurchquerung. Doch dann treffen wir auf Jugendliche Omanis beim picknicken. Sie laden uns zum Tee und Ziegenfleisch ein. Tee ist zwar aus dem modrigen Wasser des Bachlaufs aber in Ordnung. Das Ziegenfleisch ist aber nicht ganz so mein Fall, da reichlich mit Knorpeln und Sehen durchsetzt. Sabine h\u00e4lt sich als Vegetariarin ganz zur\u00fcck, doch ich will die Gastgeber nicht ver\u00e4rgern und nehme einige St\u00fccke mit dem Fladenbrot zu mir. Die Nachricht des Tages teilen sie uns auch mit. Nur noch um die n\u00e4chste Biegung und dann soll schon nach einem Kilometer schon asphaltierte Stra\u00dfe kommen. Die Jugendlichen jaggen mit ihrem Jeep durch den Bach und entlang der Schlucht um anderen die stecken geblieben sind zu helfen. Wir verabschieden uns und machen uns auf hinaus aus der Schlucht in den n\u00e4chsten Ort und dort st\u00e4rken wir uns im n\u00e4chsten Coffeeshop, bevor wir die jetzt flache Stra\u00dfe in Richtung Meer in Angriff nehmen. Leider ist die Stra\u00dfe wieder stark befahren. LKW mit Schotter beladen pendeln zwischen Baustellen. Ich bekomme fast eine Krise, denn die LKW`s haben mit 40-50km\/h genau die richtige Geschwindigkeit um im Windschatten z\u00fcgig voran zu kommen. Doch das schafft Sabine nicht. Schade, der Wind bl\u00e4sst uns direkt ins Gesicht. Die Schnellstra\u00dfe(K\u00fcstenautobahn) ist das n\u00e4chste Hinderniss, denn wir m\u00fcssen auf die Spur die Richtung Norden f\u00fchrt und die liegt auf der anderen Seite. Also folgen wir der Autobahn auf der parallelen Weg und suchen nach einer Autobahn\u00fcber oder Unterf\u00fchrung. Wir entdecken einen U-Turn der ist aber in der Mitte und bei dem unaufh\u00f6rlichen Autostrom ein Selbstmordunterfangen. Also suchen wir weiter, fahren auch schon an der Stra\u00dfe die Richtung Sawadi f\u00fchrt vorbei da wir halt auf der falschen Stra\u00dfenseite sind. Nach weiteren Kilometern, kommt wieder ein U-Turn, dieser ist noch im Bau. Also weiter. Wieder ein U-Turn, leider eine \u00dcberf\u00fchrung in die falsch Richtung. Wir schauen uns alles an und gehen volles Risiko auf dem Seitenstreifen in entgegengesetzter Richtung als nur wenig Autos den U-Turn benutzen. Als wir von der Br\u00fccke nach unten kommen m\u00fcssen wir leider feststellen das Baustellenabsperrungen verhindern, dass wir die Autobahn verlassen k\u00f6nnen. Wir bet\u00e4tigen uns als Bauarbeiter und schieben an einer Stelle, wo die Poller aus Plastik sind, sie einfach an die Seite. Freie Fahrt zum Meer nach Ras al Sawadi&#8220;jippi&#8220;. Die Sonne ist bereits untergegangen, als wir das Resort erreichen. Wir \u00fcberlegen nicht lange und checken ein, denn nach den letzen Tagen freuen wir uns auf einen Raum mit richtigem Bett und Dusche. Der Hotelboy fragt nach dem Auto und staunt \u00fcber mein Rad mit Monoporter, als wir es ihm zeigen. Wir st\u00fcrtzen frisch geduscht und aufgebrezelt zum Buffet und wissen garnicht was wir von den vielen K\u00f6stlichkeiten als erstes essen sollen. <\/p>\n<div class=\"facebook-like\"><fb:like layout=\"standard\" show_faces=\"true\" href=\"http:\/\/www.ralfkropp.de\/radreisen\/wordpress\/subaikha-sawadi\/\"><\/fb:like><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fahre vor dem Fr\u00fchst\u00fcck schon mal ein gr\u00f6\u00dferes St\u00fcck tiefer ins Wadi um zuschauen wie es weiter geht. Es wird immer enger und der Wasserlauf \u00f6fter auch tiefer. Doch es kommt mir ein Jeep entgegen. 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