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Rennen

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Gran Canaria Trainingslager

Reifen Test, Bike Test und das alles gepaart mit der herrlichen Landschaft von Gran Canaria. Während in Deutschland tiefe Temperaturen mit Schmuddelwetter herrschen, bereiten sich Marcus Richter und Ralf Kropp auf das große Rennen „Cape Epic“ in Süd Afrika bei angenehmen Temperaturen um die 20C°, vor.

Schon nach kurzer Fahrt aus Maspalomas kommt man auf wenig befahrenen Straßen die zum Zentrum der Insel führen. Einige Serpentinen und einige Höhenmeter sind zu bewältigen. Genial um einige Tempoeinheiten zu absolvieren. Nach einer Stärkung in den netten Cafe`s wo sich viele Radfahrer treffen. Rennradfahrer wie  Mountenbiker. Für Marcus, Alex und Ralf geht es dann rasant über einige spektakulären Abfahrten wieder zurück an die Küste. Für die Reifen der absolute Härtetest. Scharfe Steine setzen den Reifen zu, doch diese zeigen auf dem harten Kurs keine Schwächen.

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Neues Panorama 8

MTB Marathon DM in Furthwangen

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Senioren 3 bekommen keine DM Wertung. Starten zwar mit der Elite, Masters 1 und 2, doch das Deutscher Meister Trikot bekommt der Sieger nicht.
Die Strecke in Futhwangen ist nur in wenigen Abschnitten anspruchsvoll. Somit haben die Fahrer eher mit der Länge und den Höhenmetern zu kämpfen.
Um 7 Uhr setzt sich das Starterfeld in Bewegung und macht auf den ersten paar flachen Kilometern erstmal richtig Tempo bevor sich am ersten Anstieg das Feld auseinander zieht. Nach einer 30km Schleife wird unter heftigen Anfeuerungen die Fußgängerzone von Furthwangen durchquert. Es folgen weitere Anstiege und Abfahrten bevor es nach 78km mit einem mächtigen Anstieg noch mal richtig zur Sache geht. Als dieser geschafft ist folgt eine lange Druckpassage auf einer Hochebene. Eine Abfahrt und dann noch leichte Wellen bevor die Fahrer nach Furthwangen ins Ziel fahren.
Ralf Kropp vom RRV läuft es super und er gewinnt die Master 3 Wertung.
Fazit von Kropp: Der Sieg in der Master 3 Klasse freut mich besonders. Das Rennen lief für mich richtig gut. Die Startphase mit den flachen ersten Kilometern konnte ich gut zum warm fahren nutzen, denn fast hatte ich den Start im Auto verschlafen. Das keine Zeit mehr fürs Frühstück blieb schien mir auch nicht so richtig zu schaden, denn die Anstiege kam ich gut hoch und fand eine schnell Gruppe mit der ich mich bis km 78 durchschlug. Dann kämpfte ich mich allein den größten Anstieg hinauf und konnte oben im Flachen noch mal richtig Tempo machen, auch wenn meine Kette fürchterliche Geräusche von sich gab. Nachher stellte sich heraus, das 8Ohringe in ihr weggeplatzt waren. Die Beine wurden auch immer schwerer, doch das Tempo konnte ich hochhalten und brauchte niemanden mehr an mir vorbei ziehen lassen. Schade nur das da einiges beim BDR schief läuft und uns älteren der offizielle DM-Titel dieses Jahr verweigert wird.

Ergebnisse

Männer Elite:120km

1. Platt Karl, 1978, Worms                         4:15.02,6 (56) 
2. Stiebjahn Simon, 1990, Titisee-Neustadt         4:15.02,7 (68) 
3. Kaufmann Markus, 1981, Meckenbeuren             4:15.56,4 (33)

Frauen Elite: 90km


1. Spitz Sabine, 1971, Deutschland                 3:36.48,2 (1023) 
2. Schmidt Silke, 1987, Deutschland                3:36.49,4 (1016) 
3. Brandau Elisabeth, 1985, Deutschland            3:42.08,7 (1002) 
Master 1

1. Frohn Mathias, 1985, Deutschland                4:24.04,5 (107) 
2. Werner Markus, 1980, Deutschland                4:36.11,1 (121) 
3. Schiele Stephan, 1975, Dischingen               4:38.37,9 (118) 

Master 2
1. Anthes Michael, 1973, Deutschland               4:39.51,6 (151)
2. Reitz Günter, 1966, Deutschland                 4:44.04,4 (162) 
3. Kienzler Roland, 1969, Deutschland              4:54.35,7 (158)

Master 3

1. Kropp Ralf, 1962, Aerzen                        5:09.00,1 (207)    Foto 
2. Bamert Cornel, 1961, CH-Tuggen                  5:14.19,5 (429) 
3. Rupp Gernot, 1963, Dotternhausen                5:26.55,1 (383) 
 

MAGURA 24 Stunden von Duisburg powered by Stadtwerke Duisburg

Duisburg1 Duisburg2 Duisburg3

 

 

 

 

 

 

 

Ganz sicher eines meiner Saison-Highlights in diesem Jahr waren die MAGURA 24h von Duisburg. Die Strecke war mir bereits aus Teilnahmen im 4er-Team bekannt. Im Gedächtnis hängen geblieben waren relativ wenige, dennoch nicht zu unterschätzende Höhenmeter und enge Kurven vor einigen Anstiegen, die dich so ausbremsen, dass an Schwung mitnehmen nicht mehr zu denken ist. Ansonsten eine fahrtechnisch auch für Einsteiger gut zu bewältigende Strecke und eine Atmosphäre, die nicht zuletzt durch die nachts mit buntem Flutlicht in Szene gesetzten Rudimente der Industrielandschaft, unvergleichbar bleibt.

 

Da sich alle meine potentiellen Betreuer in diesem Jahr selbst als Teilnehmer auf der Strecke befanden, musste ich diesmal auf das Rund-um-Sorglos-Paket verzichten. Mit der richtigen Vorbereitung sollte das auch zu machen sein. Als Einzelstarter sitzt man ja eh die ganze Zeit auf dem Rad, also teilte ich mir mit einem weiteren Solo-Fahrer (David) und einem 2er-Team (Björn und Christian) ein 3x3m2 Pavillon als Lagerstätte für Nahrung, Elektrik, Klamotten und Co.…Chaos vorprogrammiert. J

 

Nachdem ich mich als eine der letzten in den Startblock gequetscht hatte fiel der Startschuss dann pünktlich um 12Uhr. Nach dem Matschinferno in Chemnitz wartete das Wetter in Duisburg mit dem kompletten Kontrastprogramm auf. Bei trockenen Bedingungen verschwanden die langen Schotterwege des Landschaftsparks bereits bei der Einführungsrunde in einer dichten Staubwolke. Schon zu Beginn fiel mir unter den Einzelfahrern unsere Fahrerlager-Nachbarin Sabine Fischer von RR-Bikes auf, die ordentlich Dampf machte und sich recht schnell an die Spitze der Solo-Frauen setzte. Mit leicht ungutem Gefühl was die Krafteinteilung angeht, versuchte ich dennoch erstmal an ihr dran zubleiben. Nach ein paar Stunden konnte ich sogar an ihr vorbei ziehen und für ein paar Runden die Führung übernehmen, musste dann aber wieder Tempo rausnehmen und ihr wieder die Führung überlassen.

Als es zum Abend hin anfing zu dämmern freute ich mich auf meine erste Pause, die ich dazu nutzte mir ’ne 2. Lage Klamotten anzuziehen und mein Licht anzubringen. Ich persönlich fahre in der Nacht am liebsten. Es ist schön kühl und die Strecke ist viel leerer. Wenn man es schafft seine Müdigkeit in Zaum zu halten, vergehen die Nachtstunden fast wie im Fluge. Ein nettes Pläuschchen mit anderen Solo-Fahrern oder weniger ambitionierten Teamfahrern, deren Tempo und Atemfrequenz eine Unterhaltung zulässt, ist auch immer sehr hilfreich um wach zu bleiben. Absolut großartig waren natürlich auch die Jungs von der AC-DC-Kurve, und ein paar Hardcorefans die wirklich die ganze Nacht zum Anfeuern am Monte Schlacko standen.

Irgendwann ging dann die Sonne auf und sogleich füllte sich auch wieder die Strecke. Nur Sabine, die mit ähnlicher Geschwindigkeit fuhr und nun seit Stunden mit einer halben Runde Vorsprung unterwegs war, bekam ich nicht mehr zu Gesicht.

Zu dem Zeitpunkt schwand mein Verlangen noch mal anzugreifen, und eine ganze Runde aufzuholen schien immer utopischer. Längst waren mir auch meine vorbereiteten Flaschen ausgegangen, so dass ich nun des Öfteren an der Streckenverpflegung anhielt, wo man allerdings (jedenfalls in den letzten Stunden) erst auf Anfrage einen Becher mit Getränk gefüllt bekam. Da kommt eine halbe Minute zur anderen. J

Zum Mittag hin heizte sich die Luft dann auch langsam aber sicher wieder auf. Es mag an meinem Schlafdefizit oder auch an der vernachlässigten Flüssigkeitsaufnahme gelegen haben. In jedem Fall kam ich nicht auf die Idee mir mal wieder ne Lage Klamotten auszuziehen. Etwa eine Stunde vorm Ende hielt ich dann noch mal am Lager an um meine Flaschen zu füllen. Als ich dann wieder los wollte und mein Bein über den Sattel schwang ging plötzlich das Licht aus. Kreislauf weg. Nach kurzem Hadern mit mir selbst und der Enttäuschung doch nicht komplett durchfahren zu können, rang ich mich dazu durch vernünftig zu bleiben und keinen Unfall zu riskieren. Also wieder runter vom bike. Hinsetzen, die staubigen Beine in den Himmel strecken und zusehen, wie Sabine zur 1. Überrundung an mir vorbeirauschte. Etwa eine halbe Stunde blieb ich da sitzen und wartete auf Björn und David. Gemeinsam fuhren wir unsere letzte Runde im Zeitlupenmodus zu Ende.

56 Runden geschafft! 24h von Duisburg solo – Check!

Aber die größte Herausforderung sollte noch auf mich warten…

wer wünscht seinem Körper nach 24h Geißelung nichts sehnlicher als eine Dusche mit einer Wassertemperatur nahe dem Gefrierpunkt?! L

 

Am Ende gewinnt Sabine mit großartigen 59 Runden das Rennen der Einzelfahrerinnen. Dritte wird Janina Grote von C3. Glückwunsch und Danke an alle! Hat großen Spaß gemacht mit Euch! J

 

http://www.24h-duisburg.de/

http://my4.raceresult.com/30597/results?lang

Zierenberg MTB Marathon

Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen werden die Fahrer auf die Strecken 101km 2410hm, 53km 1280hm, 37km 930hm und die Kidsstrecke von 10km geschickt. Die Strecke rund um Zierenberg war komplett abgetrocknet und man sollte meinen das alle sturzfrei durch kommen, doch zwei hat es dennoch erwischt. Der eine rutscht auf einer Schotterpassage weg und der andere, man glaubt es kaum, kollidiert auf einer Uphillpassage mit einem Wildschwein.
Die Langstrecke gewinnt der Däne Sören Nissen vom Racing Team Stevens-iHUS. Ralf Kropp vom RRV gewinnt die Seniorenklasse 3 und wird guter 14. gesamt.
Fazit von Kropp: Zwar konnte ich das hohe Anfangstempo der Spitzengruppe nicht mitgehen, doch kam mir die Länge und die nicht all zu vielen Höhenmeter entgegen, so dass ich mich Platz um Platz weiter nach vorne schieben konnte.

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Rennbericht Etappe 7 Levico Terme – Riva del Garda

Am letzten Tag scheinen alle noch mal einen drauf packen zu können. Auch wir kommen gut über den ersten Berg. Die Abfahrt hat es in sich. Die Spitzkehren sind sehr schwierig zu bewältigen und an vielen Stellen staut es sich. Man kommt mit Laufen genauso schnell vorwärts wie mit fahren. Unten angekommen folgt ein flacher Starßenabschnitt. Zufälligerweise kommen wir gerade an, als zwei Rennradfahrer die Stelle passierenen. Wir überholen sie, was sie aber anscheinend nicht auf sich sitzen lassen wollen. So spannen sie sich vor uns und geben uns guten Windschatten. Sabine reicht uns vorm nächsten Anstieg nochmal Flaschen, die wir auch dringend brauchen, denn der Berg hat es in sich 1500 hm und Rampen die viel zu steil zum fahren sind. Wiedermal verfluchen wir die Strecke, doch als wir oben ankommen ist die Schinderei schnell wieder vergessen. Die folgende Abfahrt ist einfach und trotzdem fahren die beiden Italiener in unserer Klasse an uns vorbei. Wir wollen aber auch kein Risiko mehr eingehen, denn ein Durchschlag können wir uns nicht erlauben. Wir rechnen ja eventuell noch mit dem 3 Gesamtplatz, denn beim ersten Verpflegungspunkt haben unsere ärgsten Konkurrenten schon einen Rückstand von 4 min. Doch wir wissen auch, dass sie uns in den Abfahrten überlegen sind. Der Gardasee rückt näher und die letzte Abfahrt war nochmal mit vielen steinverblockten Stellen auf. Doch auch das meistern wir gut. Es folgt noch eine 10 km lange flache Passage und gebe nochmal Vollgas. Marcus ruft immer wieder:“… langsamer, langsamer…“, doch ich ignoriere es etwas, nehme zwar ganz kurz Gas raus, doch 3 sec später bin ich wieder bei Vollgas. Wir können sogar das Loch zu einer Gruppe zufahren und gemeinsam mit ddieser aufs Tempo drücken. In Riva werden wir herzlichst empfangen. Wir fahren über die Ziellinie und dann beginnt die Wartezeit. Der Sprecher hat das Puplikum informiert, dass es um den dritten Gesamtplatz geht und daß es um Sekunden geht, denn das Team was gestern noch um 1min50 vor uns lag, lag am letzten Messpunkt nur knapp hinter uns. Die Uhr tickt runter und dann ist es offiziell. Wir haben es geschafft. Platz 3 in der Gesamtwertung. Jetzt kann die Party beginnen. Craft hat 1000 Liter Bier gespendet. Die Siegerehrung verpassen wir dann fast. Ich bin eingeschlossen auf der Toilette, die Tür lässt sich von innen wie außen nicht öffnen. Mit ein bisschen Platzangst und der Angst die Siegerehrung zu verpassen, steigt langsam Panik in mir auf. Die Polizei soll schon informiert sein, doch dann fällt mir ein, dass ich noch einen Imbusschlüssel in der Tasche habe. Kann die Tür öffnen und alles wendet sich zum guten. Siegerehrung und dann Party bis zum abwinken.

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