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Vorbereitung Schladming 2014

DSC01192Morgen gehen die vier Tage Vorbereitung dem Ende zu… Wir haben uns auf das alpine Gelände eingefahren, unsere Technik für Bach- und Schneefelder- Querungen optimiert. Auch die langen Anstiege haben wir gelernt einzuschätzen.

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Am ersten Vorbereitungstag haben wir Teile der ersten Etappe erkundet, die über Serpentinen bei 35°C und später über Schneefelder, Singletrails an steilen Abhängen vorbei führte.

Da der Giglach See zugefroren war, haben wir uns in den nächsten etwas tiefer gelegenen See im Eiswasser abgekühlt… bei 30% Steigung vom See zurück auf die Stecke war die Abkühlung schnell wieder vergessen. Es folgte noch eine steile rasante Abfahrt bevor wir uns in unserer Ferienwohnung bei kühlen Bier erholen.

Die Erkundung der dritten Etappe führt uns zur Talstation der Dachstein Bergbahn. Heise Diskusionen entbrennen ob man über Anna oder über die Johann Route zum Gipfel gelangt. Letzt endlich entscheiden wir uns führ die Gondel 😉

Bei einer rasanten Abfahrt zurück nach Schladmingen bringen wir die Bremsscheiben nochmal zum glühen. Wieder waren es nicht viel mehr als 45km, die uns jedoch bei den Temperaturen über 35C° arg schlauchen.

Nur noch zwei Tage bis zum Rennen und so folgt ein Ruhetag mit Besichtigung der Wilden Wasser.

Bis heute hatten wir top Wetter – manchmal schon ein bisschen viel Sonne. Für die Renntage ist wechselhaftes Wetter mit Gewitter vorhergesagt – hoffentlich gibt’s nicht noch Neuschnee wie im letzten Jahr!

Den letzten Tag vor dem Rennen wollen wir (Ralf, Christian & Daniel) noch einmal alle Viere von uns Strecken um unter den gegebenen Umständen (Christian hat am Fuß eine Bänderdehnung und Probleme mit dem Handgelenk dass Anfang des Jahres operiert werden musste und Daniel hofft endlich seine Nasennebenhöhlenentzündung zu besiegen) top xeno fit an den Start gehen zu können…

15.Harzer MTB-Event Altenau

404 Teilnehmer beim 15.Harzer MTB Marathon machen sich am Samstag auf eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Strecke, die den Teilnehmern alles abverlangt.. Zwar zeigte sich das Wetter am Renntag von seiner besten Seite, doch Regengüsse der Vortage haben vereinzelte Streckenabschnitte nicht mehr abtrocknen lassen, so dass der Matsch sich auf den Fahrern verteilte und vor Sonnenbrand schützte. Die Wurzelpassagen forderten die Fahrer und das Material am meisten. Am härtesten traf es die Langstrecke die die Runde drei mal absolvieren mussten.IMG_2733

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Auf der Langdistanz gewann Peter Hermann vom Team Firebike-Drössiger in 4:59:56Std, die Mitteldistanz gewann Thorsten Damm Fahrradladen Gudensberg in 3:23:53 und die Kurzdistanz Sven Graupe von Pianala Radsport Berlin in 1:44:05
Ralf Kropp vom Santos Rohloff Team gewinnt die Senioren 2 Wertung und landet auf dem 5ten Gesamtplatz in 3:32:17Std
Daniel vom Rohloff Speed Team überzeugt durch eine starke Leistung und wird in der Männer Hauptklasse 12ter
Der Nachwuchs vom Rohloff Speed Team dominiert die Kidsrennen
Saskia Martens überzeugt bei den jungen Mädchen. Gewinnt ihre Altersklasse und wird gesamt zweite

Fazit von Kropp: So viel Spaß hat mir ein Rennenwochenende schon lange nicht mehr gemacht.
Bei mir lief es auch gut. Wieder war das zur Verfügung gestellte Rad perfekt. Santos und Rohloff haben da ein super solides Rad im Leichtbau auf die Beine gestellt. Das heißt sorglos über jedes Hindernis fahren ohne Angst haben zu müssen das irgend etwas kaputt gehen könnte.

Schaeferwerk Marathon Dassel

Dieses Rennen hat mir schon bevor es überhaupt in Sicht war gedanklich zu schaffen gemacht. Die 56km mit in etwa 1500 Höhenmetern würden meine bisher längste Belastung werden. Die Wochen zuvor war ich mir also nicht sicher, ob ich das ganze im Renntempo durchhalten könnte. Ich wollte es trotzdem versuchen, und ging so nur mit dem Ziel, die Strecke zu bewältigen, an den Start. Meine Altersklasse war, mit Sicherheit aufgrund der Strecke, eher bescheiden vertreten. 


Bei wunderschönem Wetter ging es dann Sonntag um 8 los, Ankunft um kurz nach 9.

Warmfahren, Startnummer abholen und das übliche Prozedere.

Für mich stand von Anfang an fest: Heute fährst du Marathon, nicht Rennen. Genauso bin ich das ganze dann auch angegangen. In der Startaufstellung recht weit hinten angestellt, um dann einfach mal zu schauen, was so geht.

Die Runde führte aus dem Stadion in Dassel raus, über einen geteerten Weg zum ersten längeren Anstieg, der von Schotter auf Wiese wechselte. Oben angekommen gab es dann die erste kleine Abfahrt. Von da an ging es wieder berghoch, bis man erneut ein kurzes Stück bergab fuhr. Ein paar kurze,relativ flache Stücke führten nun zum langen Anstieg im Wald. Der Uphill wurde von zwei kurzen Trails unterbrochen. Anschließend wurde der steile Teufelsberg überwunden, nun folgte die schlammige Abfahrt, welche kaum zum ausruhen einlud. Durch sehr viel Matsch und zwei kleinere Steigungen war man ständig konzentriert. Ein paar schnelle Wege führten zu der nächsten Runde.

Nach dem Start zog sich das Feld am ersten Berg schon auseinander. Ich konnte mein Tempo fahren, und die ersten beiden Runden recht locker hinter mich bringen. Die Gruppe an sich habe ich öfter gewechselt, da ich berghoch eher schneller war als die Leute um mich herum, bergab jedoch aus Vorsichtsmaßnahmen nichts riskierte und somit auf den schlammigen Trails Zeit verlor. Die dritte Runde wurde schon härter, ich fand niemanden mit dem ich wirklich lange fahren konnte, wechselte spätestens am Berg die Gruppe. Es wurde immer härter, und die letzte Runde kam. Meine Kraft war, wie zu erwarten, am Ende, da ich Rennen bisher noch nicht über 40KM hinaus gefahren bin. Die letzte Runde wurde mit großer Anstrengung bewältigt, und am letzten Stück des Trails, welches mir zumindest ein wenig lag, und den nun folgenden flachen Stücken, sprintete ich Richtung Ziel, welches ich nach 3:40:13 vollkommen verspätet erreiche, was jedoch der Länge, dem Wetter, meinen sehr unvorteilhaften Reifen sowie meiner Einstellung zum Wettkampf zuzuschreiben ist.

Es sprang immerhin ein 63. Platz in der Langdistanz der Männer heraus ( 73 Starter ), das ins Ziel kommen war schon „Konkurrenz“ genug. Und der Sieg in der U19, da ich als jüngster Starter keine Konkurrenz hatte. Meine Altersklasse war nur auf der 28 Km Strecke vertreten, mit eher bescheidenen Zeiten. Nach 3 Rennen und 2 Siegen bin ich also Führender der Challenge Wertung in der U19 🙂


Letzten Endes aber ein schönes Rennen, mit Sicherheit auch viel schneller wenn die Strecke trocken gewesen wäre. Auf meiner ständigen Gruppenwechselei habe ich zudem viele nette Mountainbiker kennengelernt und freue mich schon auf das nächste Rennen.

Kollerbeck ist das Gegenteil eines langen Marathons, daher hoffe ich, mein Training entsprechend vielseitig aufgebaut zu haben. 

VULKAN-MTB-Marathon Schotten

Der Schottener Vulkan-MTB-Marathon ist gleichzeitig der erste Lauf zum ROSBACHER Bike-Challenge MTB-Marathon-Cup 2014.
mit defekt

Bei herrlichem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen machten sich erst die Langstreckler auf die 53km Runde, die zweimal absolviert werden dürfte. Alle Mittelstreckler und Kurzstreckler starteten eine halbe Stunde versetzt. Zu Beginn wartete die Strecke mit einem recht moderaten Anstieg von 300m auf über 700m üNN auf. Anschließend ging es kurz bergab, bevor ein endloser Wurzelpfad die Herausforderung stellte. Auch die dann folgenden Waldwege konnten nur wenig zur Erholung beitragen, da hier das Tempo sehr hoch gehalten wurde, bevor die Fahrer in Schotten auf die zweite Runde gingen. Wieder der bereits bekannte Anstieg und im Kopf schon den Wurzeltrail vor Augen, kämpften sich die Biker den Vulkan hinauf.

Am schnellsten bewältigte Christian Kreuchler vom R2-Bike.com MTB-Raceing Team in 4:03:21Std die Strecke. Ralf Kropp vom Santos-Rohloff Team landet auf dem 2.Platz in der Senioren 3 Wertung und belegt damit den 25. Gesamtplatz.

Fazit von Kropp: Gerne hätte ich um den 1. Platz in der Master 3 Wertung gekämpft, doch es ereilte mich ein Durchschlag in der ersten Runde. Somit verlor ich meine Gruppe und kam nicht mehr an die Spitze ran. Trotzdem war es ein schönes Rennen und die Strecke hatte mit dem Wurzeltrail einiges zu bieten. Da für die schönen Aussichten im Rennen keine Zeit war, nutze ich das Ausfahren um zusammen mit meiner Freundin die herrliche Fernsicht vom Vulkan zu genießen.

03.05.14 Rocky Mountain Bike Marathon Riva

Endlich ging mal wieder ein Traum in Erfüllung. Nachdem ich in der Vorwoche den Start zum Hermannlauf wegen einer langwierigen Erkältung absagen mußte, hieß es Optimismus bewahren und sich auf das nächste Event freuen.

Nach sehr gutem Wetter im Vorjahr, war es diesmal etwas wechselhaft und es regnete am Vortag und in der Nacht sehr stark. Doch am Renntag hatte Petrus Mitleid und es ging bei gemäßigten Temperaturen an den Start. Das Wettkampffieber kam gleich durch. Im Block B der Ronda Piccola lief es viel flüssiger, als im Vorjahr. Als es auf die schmalen Wege der Weinberge ging, herrschte jedoch erhebliches Gedränge und es ging mit Schieben weiter. Die 45 km lange Strecke mit Ihren 1500 Hm war sehr aufgeweicht und in den Abfahrten sehr rutschig. Auch bei leichten Anstiegen mußte jeder Meter erkämpft werden. Mein Mi-Tech Rad mit der Rohloff-Nabe feierte nun verspätet seine Rennpremiere und erwies sich, trotz der matschigen Strecke als sehr zuverlässig.

Am Ende konnte ich mich über den 244. Platz bei den Männern und den tollen Verpflegungsstand im Ziel freuen. Im nächsten Jahr geht es hoffentlich mit besserer Vorbereitung und geänderter Übersetzung an den Start.

Rennpremiere auf dem Mountainbike feierte ebenfalls Dörthe Mellmann, die bei den Frauen  auf der Ronda Facile an den Start ging. Auf 28,6 km galt es 700 Hm zu überwinden. Trotz minimalen Trainings in der Rennwoche, Premiere auf dem Mountainbike und durchaus technischen Abfahrten sprang ein hervorragender 39. Platz bei den Frauen heraus.

Jetzt bleibt nur noch übrig sich aufs nächste Jahr auf das 22. Bike Festival in Bella Italia zu freuen

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