Die 3.Etappe führt bis an die Schneefelder des Dachsteins und ist mit 73km und 2800HM die längste und härteste Etappe. Erholungsphasen gibt es nicht. Erst führt die Strecke auf steilen Abschnitten bis an die Schneefelder heranund danach auf anspruchsvollen Pisten ins Tal, bevor es wieder zum nächsten Bergkamm hinauf geht. Bäche müssen durchquert werden und auf den Singeltrails fordern Wurzelpassagen die volle Aufmerksamkeit. Christopher Hausmann greift voll an und holt nicht nur die 17 Sekunden von seinem Gegner auf, sondern erfährt sich sogar noch einen Vorsprung von 2:38min. Auch für Nico Muschiol läuft es super und er erreicht in einer bärenstarken Zeit von 4:08:10Std das Ziel. Platz 7 SK1. Kropp dreht in der zweiten Hälfte des Rennen richtig auf und schnappt sich einen Fahrer nach dem anderen. So springt zur großen Freude Platz 2 heraus.
4. und letzte Etappe. Die Beine der Rohloff Speed Team + Santos Rohloff Teamfahrer sind gut. So kann Christopher Hausmann seinen Vorsprung verteidigen. Ralf Kropp greift nochmal den auf Platz 1 liegenden Östreicher Erloh Pross an. Doch der Österreicher kontert und fährt den von Kropp herausgefahrenen Vorsprung wieder zu und gewinnt vor Kropp, der sich über Platz 2 freut und somit schon seinen zweiten Erfolg nach Riva Del Garda feiert. Nico Muschiol zeigt auch wieder eine bärenstarke Leistung und erreicht Platz 7 in der Tageswertung sowie in der Gesamtwertung.
Das Rohloff Speed Team bestehend aus den Fahrern Nico Muschiol, Christopher Hausmann und Ralf Kropp belegen den zweiten Platz in der Gesamtwertung von allen Sportklassen
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Auch am zweiten Etappentag konnte das Rohloff Speed Team seine Leistungen gekonnt präsentieren. Ralf Kropp, Nico Muschiol und Christopher Hausmann vernichteten beim 16 km Bergsprint die 1100hm in nur knapp über einer Stunde. Nico konnte seinen 7. Platz vom Vortag in der SK 1 verteidigen, landete auch heute auf dem 7. Rang und positionierte sich so auch in der Gesamtrangliste. Die sieben Minuten Rückstand zum gesamt sechsten und der geringe Vorsprung von eine knappen Minute zum gesamt achten werden Nicos Kräfte in der morgigen Marathon Distanz über 73km wieder ordentlich fordern.
Ralf wurde auch heute wieder knapper 4., er konnte sich zwar gegen den gestrigen dritten durchsetzen, musste sich aber einem Österreicher geschlagen geben. Als bester Deutscher in der SK 4 sowohl im Bergsprint heute, als auch in der Gesamtwertung ist Ralf mit sich zufrieden, will aber versuchen anzugreifen. Sein Rückstand auf den Gesamtdritten beträgt nur knappe drei Minuten, sodass durchaus ein Podiumsplatz auf der morgigen Etappe erfahren werden könnte.
Christopher lieferte sich heute ein knappes Rennen mit seinem österreichischen Gegner aus dem Salzburger Land. Mit 14 Sekunden Rückstand auf diesen und 7 Sekunden auf den heutigen holländischen Rang 2, musste sich Chrissi mit Platz 3 zufrieden geben. Liegt aber in der Gesamtwertung mit über neun Minuten Vorsprung und nur 31 Sekunden Rückstand immer noch auf Rang zwei. Er hat sich vorgenommen, morgen am Berg zu attackieren und möglichst weit nach vorne zu fahren, möglich wäre es.
Insgesamt sind alle drei mit sich zufrieden in dem doch ziemlich stark besetzten Fahrerfeld um Alban Lakata, dem Tschechen Kristian Hynek oder Damen wie Sally Bigham aus England. „Wir können uns zwar nicht mit den Berufsradfahrern der Marathon Elite messen, aber versuchen uns in unseren Altersklassen weiterhin an der Spitze zu halten.“
Nico Muschiol, Ralf Kropp und Christopher Hausmann starten bei dem Etappenrennen und präsentieren sich bärenstark auf der ersten Etappe. Christopher belegt in der SK1 Klasse auf der ersten Etappe den 2. Platz mit nur einem Rückstand von 17 Sekunden auf den 1.Platz. Nico belegt den 7. Platz in der SK1 Klasse. Ralf Kropp belegt den 4. Platz in der Sk4 Klasse hinter zwei Östereichern und einem Tschechen und wird bester Deutscher. So darf es ruhig weitergehen. Bei herlichem Wetter ging es auf die Strecke. Anspruchsvolle Singeltrails und sehr steile Anstiege lassen die Durchschnittsgeschwindigkeiten nicht all zu hoch werden. Morgen geht es hinauf auf die Planei, ein Bergsprint.
Fazit von Kropp: So wie ich mich nach diesem ersten Tag fühle, stehen noch verdammt harte Tage vor uns. Aber 5 min auf Platz drei sollten eventuell drin sein. Das neue Twenty Niner von Santos läuft wie eine eins und meistert die Singeltrais viel besser als ein 26ziger. Fühle mich total wohl auf dem Rad. Geometrie ist perfekt, Bremse und Federgabel arbeiten eins A.

SKS-Rohloff MTB-Nordhessencup










